Warum bin ich in der Jazz-AG?
Ich bin in der Jazz-AG, weil es Spaß macht, mit verschiedenen Leuten aus allen Jahrgangsstufen zu musizieren. Ich spiele in der Jazz-AG als einzige Klarinette und deswegen spiele ich abwechselnd Trompeten- und Tenorsaxophonnoten, denn bei den Stücken, die wir spielen, gibt es keine Klarinettenstimme. In der Jazz-AG sind wir alle gute Freunde geworden und wir haben in den Proben und bei den Auftritten immer sehr viel Spaß, und ich denke, dass hört man auch in unseren Stücken. Ich glaube, die Jazz-AG wird es noch sehr lange geben, aber natürlich suchen wir immer noch neue Mitglieder. Ich persönlich würde mich am meisten über neue Klarinetten freuen.
Laureen Köster, 10c
Ich bin seit fünf Jahren in der Jazz-AG, weil es mir Spaß macht, mit verschiedenen Leuten zusammen zu musizieren. Wir spielen viele verschiedene Arten von Musik, was die Proben und die Auftritte abwechslungsreich und interessant macht.
Melina Oberdick, Jgst. 12
Ich bin in der Jazz-AG, weil ich Spaß am Musizieren habe. Nun stellt man sich natürlich die Frage, warum ich nicht in einer anderen Musik-AG bin. Ich bin in der Jazz-AG, weil dies eine AG ist, die stattfindet, wenn ich mal keine acht Stunden habe Am Ende der Woche ist es auch noch wie ein „Ausklang“, in dem man sich von der Woche erholen kann.
Tim Kirchhoff, 9a
Ich spiele in der Jazz-AG unseres Gymnasiums, da es sehr viel Spaß macht, mit anderen Mitschülern zu musizieren. Es ist sehr interessant, dass wir andere Musikstile nicht nur theoretisch im Unterricht kennen lernen, sondern auch praktisch umsetzen.
Ich habe zunächst angefangen, in der AG Klarinette zu spielen, was aber nicht immer so leicht umzusetzen ist, da nicht bei allen Stücken eine solche Stimme gesetzt ist. Somit spielen bei uns die Klarinetten meistens die zweite Stimme des Tenorsaxophons.
Ich finde es gut, dass wir nicht nur zu schulischen Anlässen spielen, sondern auch bei öffentlichen Auftritten, beispielsweise dem Frühlingskonzert. Somit gibt es genug Abwechslung sowohl bei der Art der Auftritte als auch bei der Wahl der Musikstücke.
Ich fände es gut, wenn noch weitere SchülerInnen unserer Schulband beitreten würden, da unser Repertoire dann noch ausgeweitet werden könnte.
Britta Husemann, Jgst. 13
Ich spiele in der Jazz-AG mit, weil ich so übe, viel Spaß mit den anderen Musikanten habe und ich viel lerne, außerdem macht es mir Spaß in der Kirche oder bei anderen Auftritten zu spielen.
Stefan Kruse, 6a
Seit meinem jugendlichen Alter von 15 hegte ich den Wunsch – Beatle-Generation – in einer Musikgruppe zu spielen. Das hat damals nicht so ganz geklappt, aber das ist eine andere Geschichte. Diesen Traum konnte ich dann an dieser Schule verwirklichen. Zuerst habe ich in dem Blockflöten-Ensemble unter Leitung von Frau Boder gespielt, sie war die Vorgängerin von Herrn Pottgüter. Dann habe ich das Saxophonspielen gelernt, aber auch das ist eine andere Geschichte. Als Herr Pottgüter zu uns kam und die Schulband ins Leben rief, gehörte ich zu den ersten Mitspielern der Gruppe.
Das Saxophon ist ein typisches Ensembleinstrument, aber auch ein Solo-Instrument. Der Saxophonist braucht also eine musikalische Peripherie, einen Hintergrund: das sind die Bässe, die Schlaginstrumente, die Begleitinstrumente – Gitarren, Klavier, Keyboards. Allein „Sax“ spielen macht keinen Spaß. In der Schulband haben wir das.
In einer Band oder Gruppe spielen heißt Verantwortung zu übernehmen. Verantwortung für sein Instrument und für die anderen. Wenn ich nicht vorbereitet bin, hat die ganze Gruppe das Nachsehen. Wir kommen nicht voran, treten auf der Stelle und die Mitspieler „frusten“ sich gegenseitig.
Die Musik, die wir spielen, gefällt mir. Ich mag den Big-Band Sound. Duke Ellington gehört zu meinen Lieblingsmusikern und Komponisten.
Die Atmosphäre, das Klima in der Schulband ist entspannt. Herr Pottgüter hat eine nette lockere Art, uns die Arbeit in der Gruppe schmackhaft zu machen.
Durch unsere Auftritte tragen wir sicher zu dem Gelingen vieler Veranstaltungen in und außerhalb unserer Schule bei.
Dann ist da natürlich auch der Applaus der Zuhörer, vielleicht der eine oder andere bewundernde Blick.
So freue ich mich auf jede Probe, auch wenn diese in eine sicher unchristliche Zeit fällt.
Ich freue mich, wenn wir dann unsere Gerätschaften wieder irgendwo zu einem Auftritt schaffen müssen, und wenn dann unser Bandleader, Herr Pottgüter, die Stücke anzählt: „eins, zwei, eins zwei drei vier“ und es wieder losgehen kann.
Gerd Reinold
Ich spiele in der Schulband des Gymnasiums, weil ich es toll finde mit anderen zusammen Musik zu machen. Ich komme zwar von der Hauptschule in Erwitte, aber es macht mir trotzdem Spaß in der Band mitzuspielen. Da kann man mal andere Musiker kennen lernen und mit ihnen Freundschaften schließen und außerdem ist Musik machen eine sinnvollere Beschäftigung als z. B. mit dem Computer zu spielen oder Fernsehen zu gucken.
Florian Wischmann, Jgst. 10
Ich bin der Jazz-AG, weil wir dort sehr unterschiedliche Lieder spielen und weil es anders ist als beim Orchester. Es macht Spaß, mit anderen Instrumenten wie der E-Gitarre usw. zusammen zu spielen.
Deswegen bin ich in der Jazz-AG!
Linda Köchling, 7a
Ich bin in der Jazz-AG, weil ich gerne mit anderen musiziere und gerne Trompete spiele. Meine Mitschüler sind alle sehr nett und sind sehr hilfsbereit. Bei den Proben haben wir sehr viel Spaß. Außerdem spiele ich gerne Jazz.
Carolin Knorr, 7c
Warum leite ich an unserer Schule eine Jazz-AG?
Ich habe Spaß daran, mit anderen Menschen zu musizieren und hierbei diese Menschen näher kennen zu lernen. Außerdem glaube ich, dass ich meine langjährigen Erfahrungen als aktiver Musiker so gut an meine Schüler/Innen weitergeben kann und darüber hinaus möchte ich mit der AG allen Schüler/Innen das Angebot machen, ihre individuellen musikalischen Vorstellungen und Ideen auch innerhalb der Schulgemeinschaft verwirklichen zu können.
Ich würde ebenso gerne mit einem „klassischen“ Schulorchester arbeiten, das vorwiegend Streichinstrumente, Holz- und Blechbläser enthält. Leider gibt es aber nach wie vor an unserer Schule gerade in diesem instrumentalen Spielbereich zu wenig Schüler/innen, mit denen sich so etwas verwirklichen ließe.
In der Jazz-AG ist demgegenüber Platz und Raum für Schlagzeug und Percussion, E-Gitarre, E-Bass, Keyboard und diejenigen Schüler/Innen mit Blasinstrumenten, die nicht nur traditionelle Blasmusik spielen möchten.
In den vergangenen Jahren ist durch die regelmäßige AG-Arbeit eine musikalisch sehr flexible und experimentierfreudige Musikgruppe entstanden, mit der die Arbeit sehr motivierend ist und mir persönlich sehr viel Freude bereitet. Wir können in relativ kurzer Zeit Musikstücke für die unterschiedlichsten Termine und Ereignisse in und außerhalb der Schule erarbeiteten und aufführen.
Ich hoffe, dass sich auch weiterhin Schülerinnen und Schüler finden, die Spaß daran haben, sich in der AG zu beteiligen.
Andreas Pottgüter
Ich bin David. Ich spiele seit ca.3 Jahren Alt-Saxophon, davon ungefähr 2 Jahre in der Schulband. Damals bin ich durch einen Aushang im Foyer auf die Band aufmerksam geworden. Ich dachte mir: Warum nicht einfach mal ausprobieren? Also bin ich am darauf folgenden Freitag mit meinem Instrument zur Probe gegangen. Ich wurde direkt freundlich aufgenommen und konnte auch sofort ein wenig mitspielen. Nach dieser ersten Probe hat mir die Musik gefallen und mein erster Eindruck von den Musikern war ebenfalls positiv.
Auch in den darauf folgenden Wochen machten mir die Proben Spaß und nach den ersten Auftritten war mit klar, dass ich bleiben würde. Zusätzlich ist die Band ein schöner Ausgleich zum dem Einzelunterricht, den ich parallel habe.
David Suerhoff, 10b
Ich bin in der Jazz-AG, weil ich gerne Musik mache und mich mit anderen Leuten treffe, die auch gerne Musik machen. Ich spiele schon seit achteinhalb Jahren Gitarre und seit eineinhalb Jahren in der Jazz-AG. Außerdem finde ich es gut, dass auch Leute aus anderen Stufen dabei sind. Deshalb haben wir viel Spaß bei den Proben.
Leonie Oberdick, 10b
Ich bin in der Jazz-AG, weil ich es mag mit Freunden zu musizieren. Die Auftritte sowie die Übungsstunden machen gute Laune, weil wir uns alle gut verstehen und viel Spaß miteinander haben.
Sarah Luisa Guida, 7c